Makro-Spielereien

Konnte heute ein paar „Makro-Zwischenringe“ um wenig Geld erwerben.

Diese Ringe werden zwischen Kamerabody und Objektiv montiert. Nachteil bei diesen „passiven“-Ringen: Die Kommunikation zwischen Kamerabody und dem Objektiv wird unterbrochen, d.h. es gibt keine Blendensteurung und keinen Autofokus. Ausserdem kann nicht mehr auf unendlich fokussiert werden und die Schärfentiefe wird unglaublich klein. Die ersten Testaufnahmen sind trotzdem vielversprechend…
Mit einem kleinen Trick können auch G-Objektive von Nikon verwendet werden: Bei diesen gibt es keinen Blendenring, dh. ohne Modifikation ist die Blende immer ganz zu. Mit einem winzigen Stück Karton kann man aber den Hebel für die Blendenverstellung am Objektiv festklemmen und so die Blende nach Belieben öffnen.

Fotografiert freihändig mit Nikon D90, 3 Zwischenringen (68mm), Nikon 50mm/1,8 D, entfesselter Blitz Nikon Speedlight SB-800.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.